Wichtige Veröffentlichungen aus unseren Unternehmen
PRESSE
15.04.2010; Münster
SAP im Mittelstand - steter Tropfen höhlt den Stein?
Trotz widriger Umstände hat SAP in den vergangenen zwei Jahren seine Position bei Nicht-SAP-Kunden verbessern können, zumindest was die wichtigen Einflusskriterien für Softwareentscheidungen Branchen- und Mittelstandseignung angeht. Beim Preis sind sich hingegegen fast alle IT-Leiter von Nicht-SAP-Kunden weiterhin einig - SAP ist teuer. Dies ergab eine RAAD-Befragung bei knapp 350 mittelständischen Unternehmen aus Deutschland, die im November 2009 beendet wurde.
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15.04.2010; Münster
Business Intelligence im Mittelstand
In den letzten Jahren hat Business Intelligence im Mittelstand deutlich an Bedeutung gewonnen, allerding ist ein flächendeckender Einsatz in diesem Marktsegment noch nicht zu verzeichnen. Inklusive der Eigenentwicklungen verfügen etwa 44% der deutschen Mittelständler über produktive Business Intelligence-Landschaften und weitere 8% planen deren Aufbau.
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01.04.2010; Münster
IT-Budgetentwicklung bei SAP-Kunden - durchhalten bis 2011!
Immer noch herrscht Saure-Gurkenzeit bei vielen CIOs von SAP-Kunden, denn ihr IT-Budget für 2010 stagniert im Vergleich zum Vorjahr. Die Zeit weiterer drastischer Kürzungen scheint hingegen vorbei. Durchhalten bis 2011 ist angesagt. Dies ergab eine aktuelle Befragung von RAAD im Februar und März dieses Jahres.
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01.04.2010; Münster
CRM-Systeme in Marketingabteilungen von Banken
Erst knapp die Hälfte der Marketingabteilungen der größten deutschen Banken arbeiten heute bei der Kundengewinnung und -bindung mit einer Softwarelösung für operatives Customer Relationship Management. Dies ergab eine Befragung von Marketingleitern der Top 100 Banken in Deutschland, die RAAD im November und Dezember 2009 durchgeführt hatte.
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29.01.2010; Münster
Oracle vs. SAP: Ein notwendiger Vergleich
Der Vergleich von Kosten und Nutzen hat bei der Auswahl eines geeigneten ERP-Herstellers eine entscheidende Bedeutung für Unternehmen. Gerade der kostengünstige und flexible Einsatz von Software ist für Unternehmen wichtig, um Mittel für zusätzliche Investitionen auch in IT-Produkte freizusetzen. Dies ist auch das kommunizierte Ziel der meisten ERP-Hersteller, wie Oracle und SAP. Trotzdem zeigten aktuelle Untersuchungen von RAAD im Jahr 2008, dass ein großer Teil der SAP-Kunden die Kosten für Implementierung, Betrieb und Anpassung für Software von SAP als sehr hoch erachtet.
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29.01.2010; Münster
Branchenupdate: Automotive, IT-Budgets in Gefahr
Der Automobilindustrie ist eine der Branchen, die aktuell am stärksten unter der aktuellen Konjunkturkrise zu leiden hat. So glauben neun von zehn IT-Leitern daran, dass sich die aktuelle Konjunkturkrise negativ auf die IT-Investitionen in ihrem Unternehmen auswirken wird. Im Gesamtmarkt gehen mit ca. 40% vergleichsweise wenige Unternehmen von einem Rückgang ihrer IT-Investitionen aus. Insbesondere die mittelständischen Unternehmen blicken eher pessimistisch in die Zukunft.
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21.01.2010; Münster
SAP-Migrationen und Prozessharmonisierung
Die Frage lautet nicht ob, sondern lediglich wann idealerweise Prozesse zu standardisieren sind. Einen bestmöglichen Zeitpunkt gibt es nicht, aber die Gelegenheiten, die sich hierfür anbieten, sind vielfältig.
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21.01.2010; Münster
SAP 2010 - ein paar Erwartungen
Das Jahr 2009 war kein einfaches Jahr für SAP, SAP-Partner und nicht zuletzt für SAP-Kunden. Für SAP war es geprägt durch Umsatzeinbruch, Stellenabbau, Sparprogramm und Diskussionen um Enterprise Support und Business ByDesign, um nur ein paar Baustellen zu nennen. Was kann 2010 aus Anwendersicht von SAP erwartet werden und wie wird RAAD das Jahr 2010 durch seine Marktforschung begleiten?
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12.01.2010; Münster
Worauf sich SAP-Partner für 2010 einstellen müssen
Die internationale SAP-Partnervereinigung (IA4SP e.V.) richtet zusammen mit den Analysten von RAAD Research am 3. Februar 2010 in der Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim ein Executive-Event für Anbieter und Dienstleister rund um SAP aus.
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03.12.2009; Münster
Fahrt auf Sicht - IT-Ausbau während der Wirtschaftskrise
Gerade zu Beginn der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr war die Unsicherheit groß, inwieweit die schlechten konjunkturellen Bedingungen Einfluss auf die IT-Entwicklung in den Unternehmen nehmen würden. Erste Umfragen zeichneten ein düsteres Bild - gerade für deutsche Kernbranchen und den Mittelstand...
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03.12.2009; Münster
SAP NetWeaver Business Warehouse
Das SAP Business Warehouse genießt in der SAP Bestandskundschaft eine große Verbreitung. Die Anwender konzentrieren sich hierbei heute vor allem auf die Releases 7.0 und 3.5, wie eine Befragung von RAAD bei SAP BW-Anwendern aus dem Sommer dieses Jahres zeigt.
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19.11.2009; Münster
Go for Gold - SAP Business User
SAP ist auf vielen Baustellen unterwegs, um mehr und auch neue Lizenzen an Bestands- und Neukunden zu verkaufen. Eine Großbaustelle ist das Thema Business Intelligence, das nicht erst seit der Übernahme von Business Objects bei SAP weit oben auf der Prioritätenliste steht.
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19.11.2009; Münster
Linux auf dem Vormarsch
Mit dem Vordringen der SAP zu mittelständischem Klientel konnte Windows als Betriebsumgebung für SAP-Systeme über viele Jahre zulegen. Doch noch immer dominiert UNIX den Markt, aber der große Gewinner der letzten 18 Monate ist Linux.
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03.11.2009; Darmstadt/Münster
Hoppenstedt Firmeninformationen übernimmt RAAD Research und startet neuen Geschäftsbereich für Marktforschung und Analysen
Zukauf des führenden deutschen Analysten für geschäftliche IT legt Grundstein für den Ausbau des Geschäfts mit Marktforschungen, Studien und Analysen
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22.10.2009; Münster
SAP NetWeaver: Je mehr, desto mehr!
Der Einsatz der Produkte aus der SAP NetWeaver-Familie schreitet in den letzten Jahren im Vergleich zum SAP ERP-Einsatz nur langsam voran, sicherlich auch zum Bedauern der SAP und ihrer Partner.
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22.10.2009; Münster
HR/HCM-Software: BPO und SaaS bislang nur Randerscheinung!
25% der SAP-Kunden setzen eine HR-Software von einem anderen Hersteller ein. Nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Software unterscheiden sich die Anwender, sondern auch hinsichtlich des gewählten Betriebsmodus ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen.
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08.10.2009; Münster
HR/HCM-Software: Wofür wird diese von SAP-Anwender genutzt?
Der Einsatz von Standardsoftware für das Personalwesen ist heutzutage bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern weit verbreitet. Doch welche der umfänglich angebotenen Funktionen nutzen SAP-Kunden eigentlich?
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08.10.2009; Münster
SAP NetWeaver verzeichnet nur leichtes Kundewachstum
Der SAP-NetWeaver mehr ist als nur ein Produkt. Die Verbindung von Infrastrukturplattform und Compository Applications führt zu einer Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien beim SAP-NetWeaver. Allerdings scheint diese Vielfalt gerade im Krisenjahr nicht für alle interessant.
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24.09.2009; Münster
Eventbudgets von IT-Dienstleistern: Dabei sein ist nicht alles
IT-Messen, Events und Kongresse haben in den vergangenen Jahren teilweise deutliche Einbußen an Besucherzahlen hinnehmen müssen. Einige sind sogar ganz von der Bildfläche verschwunden. Sind Messen noch der geeignete Treffpunkt für Anwender und Anbieter?
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24.09.2009; Münster
Tempo statt Krise!
Trotz unsicherer ökonomischer Rahmenbedingungen haben bis Mitte 2009 zahlreiche SAP-Kunden eine Migration ihrer R/3-Systeme hin zu SAP-ERP durchgeführt. Die weiteren Migrationsaussichten für das restliche Jahr sind positiv.
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10.09.2009; Münster
Infrastruktur-Outsourcing
SAP-Bestandskunden kämpfen schon seit langem mit kaum einzudämmenden Kosten für den Betrieb ihrer Systeme. Die anhaltende Wirtschaftskrise zwingt Unternehmen dazu, neue Wege zu gehen, um ihre IT-Kosten zu reduzieren. Deshalb kann der Markt für SAP-Outsourcing-Dienstleistungen auch in 2009 im Gegensatz zum SAP-Projektgeschäft Zuwächse verzeichnen.
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10.09.2009; Münster
Document Management - nicht alles muss, aber vieles kann
Die Themenbereiche Enterprise Content Management und Document Management beschäftigen viele Unternehmen bereits seit einigen Jahren. Dabei werden unter diesem Dach viele mögliche Funktionen subsumiert, die für die Unternehmen von unterschiedlicher Relevanz und Dringlichkeit sind. Ein Blick auf die Nutzer von DMS-Lösungen heute zeigt, dass längst nicht alle möglichen Funktionen auch genutzt werden.
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27.08.2009; Münster
Wer kann, wer will, wer muß - SAP ERP-Einsatz in den Branchen
Um ganze sechs Prozentpunkte ist die Einsatzquote von SAP ERP allein im vergangenen halben Jahr und trotz der Wirtschaftskrise geklettert. Welche Branchen haben dabei besonders vorgelegt und welche Branchen hinken in Deutschland beim SAP ERP-Einsatz noch hinterher?
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27.08.2009; Münster
Enterprise Support. Wen interessiert´s?
Ein Viertel der SAP-Bestandskunden hat den umstrittenen SAP Enterprise Support übernommen. Ein weiteres Viertel hat sich damit zumindest auseinandergesetzt. Der Rest kennt ihn nur dem Namen nach. Interessiert die SAP-Kunden der SAP-Support nicht?
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13.08.2009; Münster
SAP NetWeaver in der Schweiz - Modernität vor Funktionalität
SAP-Kunden in der Schweiz haben modernere Installationen als Anwender in Deutschland. Allerdings hinkt der Produktiveinsatz der NetWeaver-Komponenten hinterher. Im Wesentlichen kommen nur die Built-In Plattformfunktionen zum Einsatz...
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13.08.2009; Münster
SAP Enterprise Support - auf der Suche nach dem Mehrwert
Während SAP und Anwendervertreter noch streiten, hat sich bereits knapp ein Viertel der deutschen SAP-Bestandskunden für den Enterprise Support entschieden. Allerdings wird vielen der Mehrwert nicht klar...
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30.07.2009; Münster
SAP-Upgradestrategie: Österreich moderner als Deutschland
In Österreich ist bereits ein höherer Einsatzstatus von SAP ERP (67%) als in Deutschland zu verzeichnen. Die Unternehmen modernisieren ihre Systeme deutlich schneller und auf aktuellere Zielreleases.
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30.07.2009; Münster
SAP Enterprise Support - Stein des Anstoßes
Im Juli 2008 überraschte die SAP ihre Bestandskundschaft mit der Ankündigung, dass das Supportmodell "SAP Enterprise Support" auch für Bestandskunden ab 2009 verbindlich sei. Die Reaktion der Anwenderschaft fiel in der Mehrheit negativ aus. Wie aber ist der aktuelle Stand heute?
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16.07.2009; Münster
Entersprise SOA, wohin bist du?
Viel ist in den letzten Jahren über Service orientierte Architekturen geschrieben worden. Auch die SAP hat ihren Teil zum exponentiellen Wachstum an Dokumenten und Informationen im Internet rund um das Thema "SOA" beigetragen.
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16.07.2009; Münster
IT-Budgetentwicklung bei SAP-Kunden - im Tal der Tränen?
Auch wenn in jüngster Zeit immer wieder einzelne positivere Signale aus Politik und Wirtschaft zu bemerken sind, herrscht noch immer Unsicherheit, wie sich die Wirtschaftskrise weiter auswirken wird. Ein Blick auf die Budgetplanung 2009 und 2010...
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02.07.2009; Münster
Oracles Zugriff auf SAP-Kunden
Drei Viertel aller SAP-Kunden haben ihre produktive SAP-Systeme eine Datenbank vom ERP-Konkurrenten Oracle im Einsatz. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von RAAD bei knapp 2.000 IT-Leitern.
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02.07.2009; Münster
SAP-Serverhardware: IBM attackiert HP
Der Markt für Serverhardware war in den letzten Monaten deutlichen Veränderungen unterworfen. Dies hat bislang aber noch keine Auswirkungen auf die Marktanteile für Serverhardware innerhalb der SAP Bestandskundschaft in der DACH-Region.
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18.06.2009; Münster
SAP NetWeaver - Gemächlich zum Standard
Der SAP NetWeaver ist nach SAPs eigener Aussage weltweit eine wahre Erfolgsgeschichte. Aber wie sieht das Bild für Deutschland tatsächlich aus?
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18.06.2009; Münster
SAP-Kunden bauen ERP-Installationen behutsam aus
SAP ist mit seinem derzeitigen Produktportfolio in der Lage, einen Großteil der Geschäftsprozesse durch vorhandene Standardsoftware abzudecken. Auf der anderen Seite sind 100% homogene Softwarelandschaften eher die Ausnahme als die Regel. Wofür wird SAP-Software heute in den Unternehmen eingesetzt?
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04.06.2009; Münster
Marketingaktivitäten 2009 bei SAP-Partnern: Leads, Leads, Leads
Die Produktion von Leads hat im Marketing der SAP-Partner traditionell einen sehr hohen Stellenwert. Aus der RAAD-Studie zu Marketing-Ausgaben von SAP-Partnern geht hervor, dass mehr als zwei Drittel der Befragten die Produktion von Leads als die wichtigste Marketingaufgabe in 2009 ansehen.
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04.06.2009; Münster
SAP-Produkteinsatz in Deutschland
Die SAP hat in den vergangenen Jahren ein hohes Tempo bei der Vorstellung neuer Technologien und Visionen für die Unternehmenssoftware dieses Jahrtausends vorgelegt. Wie spiegelt sich dies auf Kundenseite wider?
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20.05.2009; Münster
Archivierung: Für jeden Wein den richtigen Schlauch
Unternehmen sehen sich heutzutage vielfältigen Anforderungen zur Aufbewahrung von Geschäftsdokumenten gegenüber. Nicht zuletzt im Hinblick auf gesetzliche Aufbewahrungspflichten müssen sich Unternehmen mit dem Thema Archivierung auseinandersetzen.
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20.05.2009; Münster
Management Cockpits/Dashboards: SAP-Anwender hinken hinterher
Durch den Einsatz von Management Cockpits und Dashboards sollen Entscheidern wichtige Unternehmenskennzahlen einfach aufbereitet zur Verfügung gestellt werden. Offenbar haben SAP-Anwender hier noch Nachholbedarf.
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07.05.2009; Münster
Linux für SAP wird immer beliebter! - Teil 2
Linux hat sich in den letzten Jahren als alternatives Betriebssystem für SAP-Applikationsserver mehr und mehr etabliert. Welche Aspekte in den Unternehmen pro oder contra Linux abgewogen werden und wie aktuelle Planungen aussehen, erfahren Sie hier.
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07.05.2009; Münster
BI-Systeme: Einsatz zur Planung und Budgetierung
Für Business Intelligence-Lösungen spielen neben Funktionen aus dem Bereich Reporting im besonderen Aspekte zu Planungs- und Budgetierungsaufgaben eine wichtige Rolle. So können anhand vorliegender Daten Verläufe und Szenarien für die Zukunft geplant und prognostiziert werden.
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23.04.2009; Münster
Linux für SAP wird immer beliebter!
Der Einsatz von Linux als Betriebssystem auf Applikationsservern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Die Unternehmen versprechen sich einerseits Vorteile vom Ende der Abhängigkeit von proprietären herstellergebundenen Systemen und andererseits Kostenvorteile durch größere Wahlmöglichkeiten. Daher ziehen nach den ersten Vorreitern nun mehr und mehr Unternehmen einen Wechsel auf eine auf OpenSource-Produkten basierende Infrastruktur - auch für SAP - in Erwägung.
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23.04.2009; Münster
Vorteile und Nachteile bei der Servervirtualisierung
Knapp 70% der SAP-Bestandskunden haben in irgendeiner Form bereits Erfahrungen mit der Virtualisierung von Servern in ihren Rechenzentren gemacht. Dabei haben sich die Unternehmen eine Reihe von Vorteilen erwartet. An erster und zweiter Stelle standen dabei die Erwartungen, vorhandene oder neue Serverressourcen besser auszulasten und Kosten einzusparen. Inwiefern sich diese Erwarungen erfüllt haben, lesen Sie hier.
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09.04.2009; Münster
Einsatz von Server-Virtualisierung bei SAP-Bestandskunden
Die Virtualisierungstechnologie stellt eine Möglichkeit dar, IT-Kosten zu senken und eine zukunftsfähige, d.h. flexible und dynamische IT-Infrastruktur aufzubauen. Im November/Dezember 2008 wurden mehr als 1400 IT-Leiter von SAP-Bestandskunden befragt, ob Sie eine Technologie zur Servervirtualisierung nutzen und welche Bereiche innerhalb und außerhalb des SAP-Umfeldes virtualisiert sind.
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09.04.2009; Münster
Struktur im Chaos: Reporting in Unternehmen
Der Bedarf nach einem konsistenten Reporting ist für viele Unternehmen der initiale Treiber, sich mit dem Thema Business Intelligence auseinander zu setzen. Allerdings ist es nicht mit der bloßen Einführung einer Standardsoftware für das Reporting getan, vielmehr steckt auch ein interner Projektaufwand für Identifizierung, Definition und Standardisierung von Zahlen und Daten dahinter.
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26.03.2009; Münster
Mehr mit weniger: Umsatzerwartungen bei IT-Dienstleistern
Wie bereits im letzten Newsletter gezeigt, stagnieren die IT-Budgets der SAP-Kunden in 2009 bzw. sinken leicht um ein Prozent. Ziemlich sicher dürfte sein, dass sich die im Markt für IT zur Verfügung stehende Geldmenge im Krisenjahr nicht wesentlich vergrößern wird. Für IT-Anbieter und Dienstleister bedeutet dies, dass sich die gleiche Menge an Unternehmen um einen gleichen oder weniger großen Kuchen streiten wird. Daher müsste man erwarten, dass sich die Umsatz-erwartungen an die Entwicklung anpassen.
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26.03.2009; Münster
Oracle vs. SAP: Größe der IT-Abteilungen
Die Anzahl der Mitarbeiter eines Unternehmens, die sich hauptsächlich mit dem einem ERP-Systems beschäftigen sind eine wesentliche Kosteneinflussgröße der IT-Gesamtkosten. Diese sollen im fünften Teil des Vergleichs zwischen Oracle und SAP näher betrachtet werden.
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12.03.2009; Münster
IT-Budgetentwicklung bei SAP-Kunden
Das Resümee nach der Cebit fällt unterschiedlich aus. Die Messegesellschaft ist trotz eines zwanzigprozentigen Besucherrückgangs sehr zufrieden mit der Messe, da sich die Qualität der Kontakte verbessert haben soll - mehr Fachpublikum war anwesend und weniger IT-Touristen. Einige SAP-Partner äußerten sich dagegen teilweise enttäuscht von der Qualität und Zahl der Kontakte, die sie von der Messe mitgebracht haben. Dass nicht alle Hoffnungen der IT-Unternehmen erfüllt werden konnten, durfte angesichts der Wirtschaftskrise erwartet werden.
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12.03.2009; Münster
Oracle vs. SAP: Vergleich der Wartungsgebühren
Im vierten Teil des Vergleichs von Kostenarten und Kosteneinflussgrößen bei Oracle- und SAP-Kunden sollen die Wartungssätze des jeweiligen Herstellers betrachtet werden. Gerade um die Einführung des Enterprise Supports und die damit verbundene Erhöhung der Wartungskosten bei SAP-Kunden gab es in der jüngsten Vergangenheit erbebliche Aufregungen innerhalb der SAP-Anwenderschaft.
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25.02.2009; Münster
Ruhe bewahren! Panik ist der Feind der Logik
Schlechte Konjunkturprognosen haben Konjunktur. Tenor: Wenn erst einmal der Wurm in der Konjunktur steckt, dann frisst er sich durch bis zur Rezession. RAAD als IT-Marktforscher hat Ende des letzten Jahres hunderte CIOs nach den Auswirkungen der Wirtschaftskrise befragt. Ergebnis zu diesem Zeitpunkt war, dass fast jeder zweite CIO von sinkenden IT-Investitionen ausgeht. Im Maschinenbau sehen sieben von zehn und im Bereich Automotive sogar neun von zehn IT-Leitern düstere Zeiten auf sich zukommen.
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12.02.2009; Münster
Großhandel will investieren - aber womit?
Im Großhandel ist der Pessimismus ob der Konjunkturkrise nicht so ausgeprägt wie in den verarbeitenden Industrien, aber auch hier gehen nach der jüngsten Umfrage knapp 60% der Unternehmen von möglichen Einbußen bei den IT-Investitionen aus. Dabei zeigte eine Umfrage von RAAD Research bei 200 IT-Verantwortlichen im mittelständischen Großhandel im September 2008 noch, wie weitreichend die Unternehmen in ihre IT-Systeme investieren möchten, um alte Systeme zu modernisieren und neue Funktionalitäten bereit zu stellen.
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12.02.2009; Münster
Oracle vs. SAP: Vergleich von Softwarelizenzausgaben
Im zweiten Teil des Vergleichs von Kostenarten und Kosteneinflussgrößen bei Oracle- und SAP-Kunden im deutschsprachigen Raum werden die Gesamtlizenzausgaben für Software des jeweiligen Herstellers betrachtet. Bei der TCO-Betrachtung tragen die gesamten Softwarekosten, wovon die Lizenzausgaben einen Teil ausmachen, je nach Softwaretyp oft weniger als 10% zu den Gesamtkosten bei.
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29.01.2009; Münster
Branchenupdate: Automotive, IT-Budgets in Gefahr
Der Automobilindustrie ist eine der Branchen, die aktuell am stärksten unter der aktuellen Konjunkturkrise zu leiden hat. So glauben neun von zehn IT-Leitern daran, dass sich die aktuelle Konjunkturkrise negativ auf die IT-Investitionen in ihrem Unternehmen auswirken wird. Im Gesamtmarkt gehen mit ca. 40% vergleichsweise wenige Unternehmen von einem Rückgang ihrer IT-Investitionen aus. Insbesondere die mittelständischen Unternehmen blicken eher pessimistisch in die Zukunft.
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29.01.2009; Münster
Oracle vs. SAP: Ein notwendiger Vergleich
Der Vergleich von Kosten und Nutzen hat bei der Auswahl eines geeigneten ERP-Herstellers eine entscheidende Bedeutung für Unternehmen. Gerade der kostengünstige und flexible Einsatz von Software ist für Unternehmen wichtig, um Mittel für zusätzliche Investitionen auch in IT-Produkte freizusetzen. Dies ist auch das kommunizierte Ziel der meisten ERP-Hersteller, wie Oracle und SAP. Trotzdem zeigten aktuelle Untersuchungen von RAAD im Jahr 2008, dass ein großer Teil der SAP-Kunden die Kosten für Implementierung, Betrieb und Anpassung für Software von SAP als sehr hoch erachtet.
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14.01.2009; Münster
Übertriebene Panik oder berechtigte Vorsicht? IT-Investitionen im Jahr 2009
Mit Blick auf Unternehmensinvestitionen gibt es in Zeiten konjunktureller Schwäche zumeist zwei Strömungen. Auf der einen Seite sparen die Unternehmen und Entscheider werden vorsichtiger, wenn es um die Absegnung von Investitionen geht, die sich nicht unmittelbar refinanzieren. Auf der anderen Seite stehen die Entscheider und Verantwortlichen, die sagen: "Jetzt erst recht!".
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14.01.2009; Münster
Maschinenbauer investieren in homogene Systeme - unter Schmerzen!
Der Maschinenbau ist, neben der Autoindustrie, die Branche, die aktuell am stärksten unter der aktuellen Konjunkturkrise zu leiden hat. Insbesondere die mittelständischen Unternehmen blicken eher pessimistisch in die Zukunft. Durch die Bankenkrise wird nicht nur die Finanzierung notwendiger Investitionen erschwert, diese Branche, die so stark auch vom Export abhängig ist, wird durch den weltweiten Abschwung daher gleich doppelt bestraft.
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18. 12. 2008; Münster
Geschäftsprozessmanagement im Mittelstand
Um auf Dauer effizient und effektiv arbeiten zu können, müssen die Geschäftsprozesse im Unternehmen unter ständiger Beobachtung stehen. Auf diese Weise können Fehlentwicklungen vermieden und Optimierungspotenziale frühzeitig aufgedeckt werden. Oberstes Gebot ist dabei die Transparenz in der Gestaltung und Dokumentation von Geschäftsprozessen. Fehlt diese Transparenz, so ist auch die Optimierung schwierig.
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18. 12. 2008; Münster
Hardware? Läuft!
In immer kürzerer Zeit werden immer leistungsfähigere Prozessoren entwickelt. Supercomputer erreichen heute schon Petaflops und halten bei ersten gut betuchten Kunden Einzug. Ein Ende der Fahnenstange hinsichtlich der Erweiterbarkeit von Rechenleistung der Gesamtsysteme ist noch nicht in Sicht. Wenn ein Unternehmen mal knapp an Rechenkapazität ist, wird einfach ein neuer Server angeschlossen oder kurzerhand Rechenzeit on demand eingekauft.
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03. 12. 2008; Münster
EH&S/REACH ist im Mittelstand noch kein IT-Thema
Unternehmen der Chemie- & Pharmabranche müssen viele Richtlinien zum Umweltschutz sowie zur Sicherung der Gesundheit von Mitarbeitern und Bevölkerung befolgen. Diese werden häufig unter dem Begriff Environment, Health & Safety (EH&S) zusammengefasst. Über nationale Richtlinien hinaus gibt es auch internationale oder EU-weite Vereinbarungen. Eine davon ist das sogenannte REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals), das 2007 in Kraft getreten ist.
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03. 12. 2008; Münster
Welches Prozesserl’ hätten s’ denn gern? Industrielösungen der SAP
Das Bild im Mittelstand im Hinblick auf die SAP ist deutlich: Die können viel, fast zu viel. Auch die großen Unternehmen wissen um die Prozessvielfalt der SAP. Um die Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen, müssen aber nicht nur Standardprozesse aus den Bereichen Finanz- oder Personalwirtschaft möglichst effektiv und effizient abgebildet werden. Vielmehr ist es wichtig, die Kernprozesse eines Industriezweiges, ja sogar eines einzelnen Unternehmens möglichst reibungslos zu unterstützen.
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20. 11. 2008; Münster
SAP vs. Non-SAP im Mittelstand: Wer ist David und wer ist Goliath?
"SAP und der Mittelstand" ist seit Jahren ein heiß diskutiertes Thema. Räumt SAP im Mittelstand ab oder nicht? Hat SAP den Mittelstand verstanden oder nicht? Ist SAP für den Mittelstand zu teuer oder nicht? Läuft Business ByDesign oder läuft es nicht? Hat SAP bis 2010 mehr als 100.000 Kunden oder nicht?
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20. 11. 2008; Münster
SAP-Unicode: Status und Planungen
Im Zeitalter der Globalisierung ist es wichtig, dass Sprachbarrieren abgebaut werden. Dies gilt sowohl innerhalb der SAP-Systeme eines Unternehmens, als auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Erst dann können auch Geschäftsprozesse über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg automatisiert werden.
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05. 11. 2008; Münster
Von Generalisten und Spezialisten - die Zukunft von Dokumentenverarbeitung in Unternehmen
So heterogen wie der Anbietermarkt für Dokumenten-Management-Systeme gestaltet sich auch die Begriffswelt in diesem Bereich. Die Produkte werden unter den verschiedensten Schlagworten beworben - DMS und ECM sind sicherlich die gängigsten - und bieten vielfältige Funktionen.
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05. 11. 2008; Münster
IT Service Management: Operative Vorteile werden genutzt, aber strategischer Nachholbedarf besteht
Lediglich zwei von drei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern haben heute definierte Prozesse für das IT Service Management (siehe Newsletter vom 03.07.2008). Die Schwierigkeiten, die dadurch entstehen, liegen auf der Hand.
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22. 10. 2008; Münster
SAP-Systemkonsolidierung - ein Drittel der SAP-Anwender hat Nachholbedarf!
Bei der Neuimplementierung sind SAP-Systeme meist noch relativ klein und übersichtlich. Nach einigen Jahren werden die Systeme durch eine Vielzahl von Anforderungen und daraus folgenden Anpassungen immer größer und mächtiger.
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22. 10. 2008; Münster
Auslastung der IT: Noch Luft für die Krise?
Aufgrund der aktuellen Finanzkrise hat SAP einen Einstellungstopp verkündet. HP will große Teile seiner Belegschaft im Zuge der Übernahme von EDS freisetzen. Sind damit die Zeiten des IT-Fachkräftemangels bald vorbei?
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09. 10. 2008; Münster
"Ich habe keine Ahnung wie viel SAP kostet, aber es ist auf jeden Fall zu viel." Urteile oder Vorurteile?
SAP ist das bekannteste Softwareunternehmen für betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Dies gilt auch im Segment der Non-SAP-Kunden im deutschen Mittelstand, wie eine Befragung von RAAD im deutschen Mittelstand bei über 2.000 IT-Verantwortlichen in Non-SAP-Unternehmen mit einer Größe von 100 - 2.000 Mitarbeitern ergab. Die Markenbekanntheit der SAP liegt hier bei 100%, was zwar ein erwartungsgemäßes, aber doch erstaunlich gutes Ergebnis ist.
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09. 10. 2008; Münster
IT-Verantwortliche im Rechtfertigungsdruck: die SAP-Betriebskosten
Die IT hat auch heute noch wie vor Jahren häufig das Problem, den eigenen Kostenbedarf vor der Geschäftsführung zu rechtfertigen. Gerade Betriebskosten sind häufig nicht direkt greifbar und wo kein direkter Wertbeitrag festgestellt werden kann, wird schnell die Forderung nach Einsparungen laut. Dieses erfordert aber auch eine Beschäftigung der Geschäftsführung mit dem Thema der IT-Kosten.
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24. 09. 2008; Münster
Abhängig oder zufrieden: Outsourcing für die Ewigkeit
Outsourcing ist in der SAP-Bestandskundschaft bei weitem kein neues Thema mehr und es tummeln sich in diesem Markt viele verschiedene Anbieter. Diese buhlen mit unterschiedlichen Konzepten um die Kunden, auch aggressive Preispolitik scheint teils ein probates Mittel zu sein. Im Rahmen der Studie "Sourcing Strategien in SAP-Umgebungen" hat RAAD Research im April 2008 untersucht, wie eng die Kundenbindung im Outsourcingmarkt ist und wie zufrieden die Kunden tatsächlich sind.
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24. 09. 2008; Münster
IT als Kernkompetenz trotz Outsourcing!
In den letzten Jahren wurde immer wieder darüber diskutiert, ob IT entweder Kernkompetenz von Unternehmen sein sollte oder nicht. Etliche IT-Services können heute teilweise schon dynamisch angepasst in Nachfragemenge und Preis von Unternehmen bei IT-Serviceprovidern bezogen werden. Gerade größere Unternehmen waren in der Vergangenheit Vorreiter beim Einkauf von externen Dienstleistungen.
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10. 09. 2008; Münster
Einführung von IT Service Management: Kontrolle, Kompetenz und Kosten!
Die Führung von IT-Einheiten nach betriebswirtschaftlichen Prinzipien und etablierten Methoden der Unternehmensführung ist heute eine der großen Herausforderungen der IT-Verantwortlichen. Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich deshalb mit dem Thema IT Service Management (ITSM).
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10. 09. 2008; Münster
Infrastruktur-Outsourcing: Bei SAP-Kunden etabliert!
Outsourcing im Bereich der Infrastruktur, also u.a. die Auslagerung des Rechenzentrums, ist ein Thema auch in der SAP-Bestandskundschaft. Damit verbunden werden Bestrebungen, Kosten zu senken und freie Ressourcen für Innovation zu schaffen. Im Zuge der zunehmenden Ausrichtung und Fokussierung der IT auf die Prozessgestaltung und Abläufe im Business verändert sich auch die Rolle der IT-Leiter.
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27. August 2008; Münster
Der Feind in meinem Bett: Oracle Datenbanken in SAP-Umgebungen
Die SAP konnte ihren Kunden bisher weder Datenbanken von IBM und Microsoft noch Open-Source-Systeme richtig schmackhaft machen – nur etwa jeder vierte SAP-Kunde hat keine Datenbank vom ERP-Konkurrenten Oracle. Mit welchen Mitteln SAP aktuell versuchen wird Oracle Marktanteile im Datenbanksegment abzutrotzen, lesen Sie hier:
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27. August 2008; Münster
Wohin mit den ganzen Daten? Storage-Systeme in SAP-Umgebungen
Im Rahmen des Einsatzes komplexer SAP-Systeme fallen große Mengen an Daten im Unternehmen und Konzern an, die gespeichert und verwaltet werden müssen. Während anfangs vor allem Speicherkapazitäten die direkt mit dem Server verbunden wurden (DAS) genutzt wurden, haben sich nun aufgrund gestiegener Anforderungen an Storage-Architekturen auch andere Ansätze durchgesetzt. Welche Storage-Technologien bei SAP-Kunden eingesetzt werden, lesen Sie hier:
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13. August 2008; Münster
SAP Infrastruktur: Keine Killertechnologie in Sicht, Anwender haben die Wahl!
Im Markt für SAP-Applikationsserver liefern sich die großen Hardware-Hersteller einen harten Verdrängungswettbewerb. Allerdings verfügt zum jetzigen Zeitpunkt keiner über eine "Killertechnologie", die einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil ausbilden könnte. Von allen Anbietern werden mittlerweile Virtualisierungstechniken für SAP-Systeme angeboten, so dass die Anwender in der komfortablen Lage sind, sich für die zum eigenen SAP-System passende Hardwareplattform entscheiden zu können. Wie die Verteilungen exakt aussehen und wer unter welchen Umständen davon profitieren könnte, lesen Sie hier...
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13. August 2008; Münster
Wartungspolitik: Warum SAP sich selbst einen Bärendienst erweist!
In den letzten beiden Jahren waren die Unternehmen hinsichtlich zusätzlicher funktionaler Erweiterungen, beispielsweise aus der SAP Business Suite, zurückhaltend. Im Fokus der Bestandskunden standen vor allem die SAP ERP-Migrationen. Im Rahmen dieser Modernisierungen werden vor allem bestehende Funktionalitäten erneuert. Welche Funktionalitäten aus dem Produktportfolio der SAP implementiert werden und warum sich die SAP AG mit der neuen Wartungspolitik möglicherweise eigene Potenziale verbaut, lesen Sie hier...
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30. Juli 2008; Münster
Der SAP NetWeaver ist mehr als nur ein Produkt
Der SAP NetWeaver ist als Infrastruktur für SAP-Systeme schon heute nicht mehr wegzudenken. Jedes Unternehmen, das auf SAP ERP setzt, wird zukünftig auch den SAP NetWeaver zumindest als Infrastruktur einsetzen. Allerdings kann der SAP NetWeaver noch weitaus mehr. Im Rahmen der RAAD-Studie "SAP-Markt Deutschland 2008" wurden die IT-Leiter über ihren Einsatz von SAP NetWeaver-Komponenten befragt, die sich wie folgt kategorisieren lassen...
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30. Juli 2008; Münster
Warum der Mittelstand modernisieren muss
Der Mittelstand erscheint momentan als großer Heilsbringer der IT-Industrie. Die großen Anbieter haben ihr Schlachtfeld von den Großunternehmen in den Mittelstand verlegt und damit verbunden sind auch große Marketingaufwendungen, wie z.B. jüngst bei SAP beobachtet, die die Mittelstandstauglichkeit der Produkte und Leistungen unterstreichen soll.
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17. Juli 2008; Münster
Mittelstand nutzt Virtualisierung als Win-Win-Szenario
Wenn IT Anbieter mehr Umsätze generieren wollen, müssen sie die Unternehmen vom IT-Wildwuchs des letzten Jahrzehnts befreien und ihnen die Mittel an die Hand geben, die Kosten und Aufwendungen für den laufenden Betrieb zu senken und Raum für Innovationen zu schaffen. Die aktuelle RAAD-Studie "SAP Midmarket: Investitionsnachfrage und Plattformstrategien" aus 2008 bestätigt: Im gleichen Maße, wie Unternehmen auf SAP ERP-Systeme umsteigen, finden Virtualisierungstechniken Eingang in die Unternehmen. Immerhin schon 48% der mittelständischen SAP-Kunden setzen auf Virtualisierungstechnologien in ihrem SAP-Umfeld. Und der Trend zur Virtualisierung der SAP-Welten ist ungebrochen.
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17. Juli 2008; Münster
Wie erfolgreich ist SAP mit NetWeaver wirklich?
Die SAP AG hat ihre Version einer service-orientierten Architektur mit der ESOA explizit vorgezeichnet. Zentraler Bestandteil der Enterprise Service Oriented Architecture ist der SAP NetWeaver, der als integraler Bestandteil dient. Dieser ist laut SAP für das Unternehmen eine wahre Erfolgsgeschichte. Aber wie sieht das Bild für Deutschland wirklich aus?
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10. Juli 2008; Münster
IT Service Management: Bürokratie oder Wunderwaffe?
Wer betreibt IT Service Management und was bringt es?
Kaum ein Bereich war in den letzten Jahrzehnten von so hoher Dynamik geprägt wie der IT-Bereich. Die Stimmungen schwankten innerhalb weniger Jahre von euphorisch zu desillusioniert, vom Preisen der IT als Heilsbringer zu der sehr pessimistischen Wahrnehmung "IT doesn‘t matter".
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03.Juli 2008; Münster
ITSM Studie: Industrialisierung der IT nimmt zu
Kaum ein Bereich war in den letzten Jahrzehnten von so hoher Dynamik geprägt wie der IT-Bereich. Die Stimmungen schwankten innerhalb weniger Jahre von euphorisch zu desillusioniert, vom Preisen der IT als Heilsbringer zu der sehr pessimistischen Wahrnehmung "IT doesn‘t matter". Nicht jede Technologie und nicht jedes Konzept machen für alle Unternehmen Sinn und für IT-Verantwortliche wird daher immer wichtiger, nicht nur unterscheiden zu können zwischen "Hype" oder "echtem Trend", sondern auch die Frage zu beantworten: Bietet dieser Trend für mein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil?
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24. Juni 2008; Münster
SAP unter den TOP-10 der DMS Anbieter
206 der befragten Unternehmen teilten RAAD ihren DMS-Anbieter mit. Erstaunlich ist hier der hohe Anteil von SAP-Nennungen, da SAP nicht als klassischer Anbieter von DMS gilt. Dennoch deckt natürlich auch SAP einige Funktionalitäten im Bereich der Archivierung und der Aktenverwaltung ab, die offenbar
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19. März 2008; Münster
LINUX als günstige Alternative für den Mittelstand
Nach der gerade aktuell erschienenen RAAD Studie "IT-MARKT DEUTSCHLAND" wird Linux besonders im Mittelstand häufig als günstige Alternative zu Unix und Windows gesehen. Darüber hinaus zeigen die mit mehr als 2.000 CIOs geführten Interviews, dass der Mittelstand sich den Standards zuwendet und die Tage der Best-of-Breed-Lösungen und Eigenentwicklungen wohl gezählt sind.
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20. Februar 2008; Münster
Mittelstandsunternehmen arbeiten mit alten Lösungen
Nach einer von RAAD Research in 2007 durchgeführten und während des Kongresses "SAP-MARKT DEUTSCHLAND - TRENDS UND POTENZIALE" vorgestellten Studie sind die im Einsatz befindlichen ERP-Lösungen bei fast jedem dritten mittelständischem Unternehmen älter als 10 Jahre. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 2.000 IT-Entscheider zu deren Einsatz von ERP-Lösungen befragt.
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22. Januar 2008; Münster
RAAD zeigt Trends und Potenziale im SAP-Markt
Vom 11.-12.Februar 2008 treffen sich die SAP-Partner auf der Veranstaltung "SAP-MARKT DEUTSCHLAND - TRENDS UND POTENZIALE 2008/2009".
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